Bagheria und Aspra sind farbenfroh:
„Der Karneval der Stadt und des Meeres… der Karneval des Volkes“
Vom 14. bis 17. Februar 2026
Der Karneval steht kurz bevor, und die Stadtverwaltung von Bagheria, das Büro des Premierministers und der Stadtrat bereiten gemeinsam mit Pro Loco Aspra APS das Programm für den Karneval 2026 vor und präsentieren es. In diesem Jahr wird die Feier im Geiste der Tradition, der Inklusion und der Wertschätzung verschiedener Kulturen neu gestaltet.
Vom 14. bis 17. Februar 2026 verwandeln sich die Straßen der Innenstadt und des Küstenortes Aspra in eine Bühne mit Festwagen, Kostümparaden, Musik und Aktivitäten für alle Altersgruppen.
Das diesjährige Motto „Der Karneval der Völker“ feiert die Vielfalt der Identitäten und Geschichten unserer Gemeinschaft und macht das Fest zu einem Ort der Begegnung, des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens.
Das Programm im Überblick:
- Samstag, 14. Februar – 16:00 Uhr – Offizielle Eröffnung mit dem „Karneval der Völker“ entlang des Corso Umberto I: Zwei allegorische Festwagen, musikalische Unterhaltung und ein großes Gemeindefest eröffnen die Veranstaltung.
- Sonntag, 15. Februar – 16:00 Uhr – Der Karneval zieht weiter nach Aspra mit dem „Karneval des Meeres“: Festwagen, Musik und ein Kostümumzug beleben die Uferpromenade und verwandeln das Dorf in eine lebendige Festkulisse.
- Montag, 16. Februar – 8:30 Uhr – Die Kleinsten sind an der Reihe mit dem „Karneval der Kinder“, der Jungen und Mädchen aller Schulen des städtischen Bildungsverbundes gewidmet ist. Der Umzug startet in der Via Libertà und führt über den Corso Butera und den Corso Umberto zur Piazza Garibaldi.
- Dienstag, 17. Februar – 8:30 Uhr – Das große Finale mit dem „Karneval der Völker“, der sich an Grund-, Mittel- und Oberschüler richtet. Der Umzug startet in der Via Libertà und führt über den Corso Butera, Corso Umberto und die Via Diego D’Amico zur Piazza Levante, wo jede Schule Kleidung und Werke zum jeweiligen Jahresthema präsentiert.
„Das Motto ‚Karneval der Völker‘ lädt dazu ein, Schulen und Gemeinden als Begegnungsorte zu sehen, an denen Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern“, sagt Bildungsdezernentin Antonella Insinga. „Die Teilnahme der Schulen mit ihrer Arbeit und ihren Ideen ist das Herzstück dieser Veranstaltung: Sie erinnert uns daran, dass Integration kein abstraktes Konzept ist, sondern eine gelebte Praxis, die gemeinsam gestaltet wird.“